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Medida Legal“: Sozialeinbindungsprogramm mit Hilfe der Informatik

Text von Camila de Souza


Mit Ausnutzung der vorhandenen Informatikressourcen, die Möglichkeiten der Sozialeinbindung Jugendlicher zu erhöhen unter Berücksichtigung offener sozial-erzieherischer Maßnahmen – Betreute Selbständigkeit und Dienstleistungen für die Allgemeinheit. Den Zugang zur Informatik ermöglichen, als Sozialeinbindungsform und somit der Änderung der Realitätssituation von Jugendlichen und der Gemeinschaft, in der er sich bewegt, förderlich. Dies sind zwei der vielen Aufgaben des Projektes „Medida Legal“.

Das Projekt will die Struktur und Qualität von Dienstleistungen für Jugendliche innerhalb dieser sozial-erzieherischen Maßnahmen fördern. Es wird versucht innerhalb der aufgestellten Prinzipien der „Statuten für Kinder und Jugendliche“ zu agieren. Heutzutage werden fünf Projekteinheiten, welche integriert wurden in den Dienstleistungsstellen der Städte Jandira, Guarulhos, Campinas, Cubatão und Guarujá (alle im Staate São Paulo) technisch, finanziell und infra-strukturell in Sachen Informatik durch die Stiftung Telefônica unterstützt.

„ Wir wollten nicht nur ein Informatik-Schnupperkurs veranstalten“, sagt die Projektkoordinatorin der Stiftung „Telefônica“, Maria Cristina Boa Nova. Laut Maria Christina Boa Nova, wäre das einfache Näherbringen des „Office-Pakets“ nicht ausreichend für die Informatik-Bildung der Jugendlichen.
Ausgehend von dieser Philosophie, wurde eine Partnerschaft mit dem „Komitee zur Demokratisierung des Internetzugangs“ (CDI) eingegangen, um nach Möglichkeiten der Eingliederung Jugendlicher in die digitale Welt zu suchen. Die Lösung – nicht nur die Arbeitseinheiten an der die Maßnahmen ausgeführt werden auszurüsten, sondern auch den Umgang mit den verschiedensten Ausdrucksformen (fotographische, radiofonische und andere) zu begünstigen, ebenso wie die Kenntnisse über die gelebte Realität des Einzelnen selbst zu erkunden, um etwaige Lösungsansätze für die Probleme in der Gemeinschaft mitzufinden.

Jeder Jugendliche konnte selbst aussuchen, welche Programme, Sprachen oder auch Internettools er für sich erlernen wollte. Sie wurden gelehrt Blogs und Fotoblogs (Führung von Tagebücher im Internet) zu erstellen, Kommunikation durch Mailprogramme und die Nutzung spezieller Tools, um vor Ort miteinander zu kommunizieren.

Nebenher wurden die Jugendlichen angehalten, nicht nur ihre eigene lebende Realität zu erkunden, sondern auch die der anderen Jugendlichen innerhalb ihrer Ortschaft. In gemeinsamer Arbeit und mit Unterstützung der Betreuer wurde ein Fragebogen erstellt, welcher von 1000 Personen ausgefüllt wurde. Sie erstellten Tabellen, Datenbanken und gelangten somit an statistische Daten über die vorhandenen Notwendigkeiten der Gemeinschaft.

Bei einer Veranstaltung in Cajamar, Stadt bei São Paulo, stellten sie ihre Ergebnisse so vor, dass jede einzelne Stadt in der Lage war, die Bedürfnisse ihrer Jugendlichen zu erkennen..

Es gibt noch keine Analyse über die genaue Wirkung dieser Aktionen auf das Leben der Jugendlichen. Die Projekte bekommen die finanzielle Unterstützung des Programms „Medida Legal“ für die Zeit von 12 Monate, und die Möglichkeit auf eine Verlängerung dieser Unterstützung für weitere 12 Monate.


Übersetzung aus dem Portugiesisch: Britta Mönch – Pingel
Bild mit Erlaubnis des Stiftungen Telefônica veröffentlicht
Camila de Souza arbeitet für die Nicht Regierung Organisation Risolidaria.

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